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Montauk-Projekt
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Nachdem das Philadelphia Experiment fehlgeschlagen war, wurde es offiziell eingestellt. Doch einige Gruppierungen der Regierung setzten das Experiment als streng geheimes Montauk-Projekt fort. Benannt wurde es nach der nördlichen Spitze von Long Island, hundertzehn Meilen von Manhattan entfernt, auf dem die Forschungseinrichtungen unter Mitwirkung des Konzerns ITT errichtet wurden. Die Forschungen erstreckten sich auf Zeitreisenexperimente und Gedankenmanipulationen. Außerdem sollen dort im Laufe der Zeit "Montauk-Boys" geschaffen worden sein. Es wurden Kinder entführt und durch Mind Control Projekte zu sogenannte "Schläfer" gemacht. Diese Kinder kehren unauffällig in ihr normales Leben zurück, und werden irgendwann durch ein bestimmtes Signal, sei es im Radio oder Fernsehen, aktiviert. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Phänomen der Montauk-Indianer. Sie sind die Ureinwohner dieser Halbinsel und kämpfen seit Jahren vergeblich um die Anerkennung ihrer Herkunft. Ihre Sprache ist dem Ägyptischen ähnlich und es wurden auch kleine Pyramiden auf Montauk-Island gefunden. Natürlich werden die Nachfahren weiterhin nicht anerkannt, denn wenn das geschehen würde, wäre Montauk-Island ihr Eigentum, was unmöglich ist im Hinblick auf die Forschungsstätte. Diese Projekte werden höchst wahrscheinlich heute noch im Geheimen weiter geführt. |
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